TVO - Engel

Fränkischer Tag v. 12.12.2017

Der Chor „Spirit Voices“ erhielt den TVO-Engel für sein soziales Engagement.

Ein Engel für die „Stimmen des Geistes“

 

Stockheim - Der Chor „Spirit Voices“ wurde vom Fernsehsender TV Oberfranken mit dem TVO-Engel ausgezeichnet. Damit wird das ehrenamtliche und soziale Engagement der „Stimmen des Geistes“, wie sich der Chor aus Kronach nennt, gewürdigt und soll dadurch mehr Anerkennung finden.

Vorgeschlagen wurde der Chor von der Benefizaktion „1000 Herzen für Kronach“. „Zunächst war ich ganz sprachlos“, sagte der sonst wortgewandte Spendensammler und „Herzen“-Initiator Gerhard Burkert-Mazur, „doch dann fiel mir das Konzert in der Stadtpfarrkirche ein. Das werde ich so schnell nicht vergessen. Es war ein Riesenerfolg von der Besucheranzahl her, aber auch für den Chor und die Besucher, die sich beide in ihrer Begeisterung ergänzten.“

Spirit Voices überzeugte dabei mit zu Herzen gehenden Liedern und das Publikum war begeistert von den schönen Stimmen. Nur durch freiwillige Spenden wurden weit über 2000 Euro eingenommen, die der Chor an die Benefizaktion „1000 Herzen für Kronach“ überwies. Dies überzeugte auch TVO-Redakteur Philipp Spiegel, der daraufhin ankündigte, den Chor bei einer Probe zu überraschen.

Nur zwei Tage später war es soweit. Am Freitag rollte der TVO-Wagen mit Redakteur Philipp Spiegel und Kameramann Steffen Peterfi in Stockheim an. Doch statt den singenden Chor fanden sie völlig entspannte Sänger bei einer kleinen Weihnachtsfeier vor.

„Was ist denn hier los?“, fragten Andrea Hart und Georg Kestel, die beiden Leiter des Chores, erstaunt über den Auflauf mit Fotos und Fernsehkamera. „Ihr erhaltet heute für euer großartiges Engagement für 1000 Herzen in mehreren Benefizkonzerten von TVO einen Engel als Würdigung und Anerkennung für eure besonderen Leistungen für sozial schwache und bedürftige Menschen in Stadt und Landkreis Kronach", informierte Burkert-Mazur.

Dann war der große Augenblick: Andrea Hart und Georg Kestel erhielten aus den Händen von Spiegel den blauen TVO-Engel. Die Leiter sagten im Namen des Chores ein herzliches „Vergelt’s Gott“ für diese überraschende Auszeichnung. Ihr Chor besteht schon seit über einem Vierteljahrhundert und blüht weiter. Derzeit zählt er 41 Mitglieder mit Sängern und Musikern verschiedener Altersgruppen, die mit Begeisterung den Glauben an die frohe Botschaft verkünden. „Diese Auszeichnung erfüllt uns mit Stolz. Sie ist aber auch gleichzeitig Ansporn, uns weiter für die Bedürftigen in Stadt und Landkreis Kronach zu engagieren“, so die Chorleiter. Dies hörte auch Bürgermeister Rainer Detsch gerne, der seine Glückwünsche seitens der kommunalen Familie aussprach und dem Chor dankte. Karl-Heinz Hofmann

 

Die Überreichung des TVO-Engels an die Chorleiter von „Spirit Voices“ (von links): Georg Kestel im Interview mit Redakteur Philipp Spiegel, Andrea Hart, Gerhard Burkert-Mazur, und Kameramann Steffen Peterfi. Foto: Karl-Heinz Hofmann

aus: Fränkischer Tag, Ausgabe Kronach, vom 20.11.2018

Berührende Lieder für die Seele

MUSIK Das Benefizkonzert am Sonntag für den Hospizverein Kronach war ein voller Erfolg. Der Chor „Spirit Voices“ präsentierte ein buntes Potpourri von neuen geistlichen Liedern über Gospels und Spirituals bis hin zu weltlichen Liedern.

Der Chor „Spirit Voices“ sorgte beim Benefizkonzert am Sonntag für beeindruckende Hörerlebnisse.
Foto: Heike Schülein
 

Kronach — Die Fans des Chors „Spirit Voices“ aus der Pfarrei Maria Geburt Glosberg kamen in Scharen in die Kapelle der Helios-Frankenwaldklinik, wo noch zusätzliche Stühle herbeigeschafft werden mussten. Sie alle wurden für ihr Kommen mit einem stimmungsvoll zusammengestellten Programm unter dem Motto „Nimm Dir Zeit“ belohnt – ein Plädoyer für das Leben in allen Facetten, auf das sich das Publikum gerne einließ. Dieses war bereit, sich selbst und die Musik und alles um einen herum zu spüren. Der Chor traf auf offene Augen und Herzen und wurde dann auch tatsächlich mit dem wertvollsten Gut beschenkt, das der Mensch hat: Zeit!

 

Unglaublich warme Stimmen, die begeistern – eine warmherzige Ausstrahlung und Gefühl im Überfluss: Über eineinhalb Stunden hörten die Besucher wie gebannt den bekannten, teilweise neu arrangierten Liedern zu, aber auch neuen Stücken, die die Sänger mit der Chorleitung, Andrea Hart und Georg Kestel, einstudiert hatten. Vom nachdenklich-melancholischen Lied bis zum flotten Mitklatsch-Song reichte der musikalische Reigen, den die Gäste an diesem kalten Herbsttag mit offenen Augen und Herzen förmlich in sich aufsaugten. Auf eine glaubwürdige, von Herzen kommende Art erklangen Lieder der Freude, Liebe und Hoffnung, von denen die englischsprachigen Texte zum besseren Verständnis auszugsweise auf Deutsch übersetzt vorlagen.

 

Der Chor bewies einmal mehr ein feines Gespür bei der Auswahl seiner Songs, mit denen er voll den Geschmack des Publikums traf. In verschiedenen Blöcken präsentierten die Sänger und diejenigen, die sie an den Instrumenten begleiteten, thematisch zusammenhängende Stücke, die sehr viel positive Lebensfreude und Zuversicht vermittelten. Es erklangen musikalische Glaubensbekenntnisse wie „Wo beginnt der Weg zu dir“, „Open the Eyes of my Heart“, „Keinen Tag soll es geben“, „Ein Licht in dir geborgen“, „Meine Zeit“ sowie die beiden Klassiker „My sweet Lord“ und das unvergleichliche „Halleluja“ in einer deutschen Version. Zu Ehren kamen auch Stücke musikalischer Größen wie „Fields of Gold“ von G. M. Summer, „I wish“ von der Lighthouse Family, „Bright Eyes“ von Mike Batt, „Where peaceful Waters flow“ von Chris de Burgh, „Top of the World” von den Carpenters, „Ich glaube” von Udo Jürgens sowie „Fix you“ von Coldplay.

 

Großartige Solisten

Bei den Stücken konnten sich die schönen Stimmen, insbesondere auch der beiden großartigen Solisten Andrea Hart und Georg Kestel, voll entfalten. Instrumental begleitet wurde der Chor von Matthias Schülein (Bass), Sandra Heinz und Andrea Hart (E-Piano), Georg Kestel und Lucas Heinz (Gitarren), Norbert Gareis (Percussion) und Lena Pechtold (Querflöte). Die Moderation oblag Martin Förtsch, der sich zwischen den Stücken immer wieder mit tiefgehenden Gedanken und Impulsen zum Hospizgedanken und der Arbeit des Hospizvereins Kronach einbrachte.

Dabei las er auch den Brief einer Hospizbegleiterin vor, in dem es unter anderem heißt: „Wir geben viel; aber erhalten doch viel mehr zurück.“ Sterben sei wohl das Intimste im Leben überhaupt. Es sei daher ein riesiges Privileg, Menschen dabei ein Stück weit begleiten zu dürfen, Wärme und Liebe zu erfahren. „Dafür werde ich immer dankbar sein“, so die Verfasserin des Briefes.

 

Mitgesungen und -gewippt

Nach dem irischen Segensgruß „Gottes guter Segen“ kamen die Besucher noch als Zugabe in den Genuss eines mitreißenden Gospel-Medleys, bei dem diese gerne in die wohlbekannten Melodien mit einstimmten. Da wurde gesungen, geklatscht und gewippt, dass es eine wahre Freude war. Wohl niemand verließ die Kapelle ohne ein Lächeln auf den Lippen – und ohne eine Melodie im Ohr.

Die freiwilligen Spenden kommen dem 1994 gegründeten Hospizverein Kronach zugute. Dessen Vorsitzender Peter Witton dankte dem Chor für das wunderbare Konzert und dessen Bereitschaft, sich alle drei Jahre beim alljährlich abgehaltenen Benefizkonzert zugunsten seines Vereins in den Dienst der guten Sache zu stellen. Die Stücke und Impulse hätten den Hospiz-Gedanken in sehr treffender Art und Weise widergespiegelt.

Der Chor „Spirit Voices“befindet sich derzeit in Vorbereitung auf seine beiden Konzerte im Advent: am 1. Adventssonntag um 17 Uhr in Reitsch und am 2. Adventssonntag um 17 Uhr in Redwitz. Auch die zweite CD steht kurz vor dem Erscheinen und wird spätestens zur Misereor-Fastenaktion zum Verkauf angeboten.                                           Heike Schülein

Berührende Lieder für die Seele FT 20.11[...]
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Fränkischer Tag v. 07.12.2017

Konzert
Der Chor „Spirit Voices“ stimmt Besucher auf Weihnachten ein
 
VON UNSEREM MITARBEITER Karl-Heinz Hofmann


Reitsch - Der Chor „Spirit Voices“ begeisterte bei einem vorweihnachtlichen Konzert in der Heilig-Kreuz-Kirche. Die Liedauswahl war einfühlsam, die Melodien und Texte gingen unter die Haut. „Komm, nimm dir Zeit“, lautete das Motto, das viele Gäste befolgten.

Durch den Abend mit Liedern und Gedanken zur Weihnachtszeit führte Martin Förtsch, der viele Anregungen für eine besinnliche Auszeit gab.

Es ist immer ein besonderes Erlebnis, den über 30-köpfigen gemischten Chor mit seiner generationenübergreifenden Besetzung sehen und hören zu dürfen. Da sind Kinder und Jugendliche genauso integriert wie Eltern und Großeltern. Das Ensemble bildet eine harmonische Familie und hat eine außergewöhnliche Qualität. Allen Interpreten und Instrumentalisten merkte man den Spaß am Singen und Musikzieren an.

Die beiden Leiter Georg Kestel und Andrea Hart haben den Chor weit über die Grenzen des Landkreises hinaus bekannt gemacht. Dabei versteht es die Sangesfamilie nicht nur, mit spirituellen Liedern die Botschaft von Glaube und Nächstenliebe zu interpretieren, sondern baut auch Pop, Rock und Schlager in ihr Repertoire ein, ohne dabei die Linie ihrer Glaubensbotschaft zu verlassen.

 

„Christsein ist ein Lebensziel“

 

So haben Sängerin Diana Löffler und Georg Kestel das weltbekannte „Hallelujah“ von Leonard Cohen in der Textfassung selbst bearbeitet als „Christsein ist ein Lebensziel“. Eine einfühlsame Melodie reihte sich an die andere. Die schönen Stimmen, die Instrumente und das dezente Kerzenlicht im Kirchenschiff erwärmten Herz und Seele.

Dem Chor gelang es, die Zuhörer mitzunehmen und auf die Weihnachtszeit einzustimmen.

Als Solisten traten Diana Löffler, Andrea Hart, Martin Förtsch, Georg Kestel, Matthias Schülein, Georg Kestel, Lukas Heinz, Sandra Heinz, Andrea Hart, Lena Mahr, Georg Mäusbacher und Norbert Gareis auf.

Kürzlich hatte der Chor einen großen Auftritt in der Kronacher Stadtpfarrkirche St. Johannes der Täufer. Der Erlös ging an die Benefizaktion „1000 Herzen für Kronach“. In Reitsch sangen und spielten die Mitglieder für das Bischöfliche Hilfswerk Misereor. Und „Spirit Voices“ wird nicht müde, Gutes zu tun. Am Sonntag, 17. Dezember, um 17 Uhr gastiert der Chor in der St.-Sebastian-Kirche in Neuses. Der Eintritt ist frei.

Neue Presse v. 03.12.2017

Fränkischer Tag v. 24.10.2017

Der Chor „Spirit Voices“ sang sich mit einem facettenreichen Repertoire in die Herzen der Zuhörer und spendete den Erlös mehr als 2000 Euro an „1000 Herzen für Kronach".

Fotos: Karl-Heinz Hofmann 

Chor sang sich in die Herzen

 

„Spirit Voices“   Erneut begeisterte der beliebte Chor seine Zuhörer. Beim Konzert für „1000 Herzen“ berührte das Repertoire die Seele und sorgte für große Gefühlsschwankungen.

Erneut begeisterte der beliebte Chor seine Zuhörer. Das Repertoire berührte die Seele und sorgte für große Gefühlsschwankungen.

VON UNSEREM MITARBEITER Karl-Heinz Hofmann


Kronach - Die Stadtpfarrkirche St. Johannes der Täufer platzte buchstäblich aus allen Nähten. An allen Seitengängen mussten zusätzlich Stühle aufgestellt werden, um möglichst allen Besuchern einen Sitzplatz zu bieten. Moderator Martin Förtsch sprach besinnliche Impulse und legte nahe, dass die Liedtexte vor allem den Glauben an Gott und die Sehnsucht nach Liebe und einer heilen Welt näherbringen.

Begeisterung für den Glauben

Ganz dem Namen „Spirit Voices“ (Stimmen des Geistes) verpflichtet, setzten die wieder über 30 Sängerinnen und Sänger und Instrumentalsolisten unter Chorleitung von Georg Kestel und Andrea Hart Akzente für eine Begeisterung für den Glauben, für die frohe Botschaft und für die Musik.

Die Beliebtheit des Chores war nicht nur an der Besucherzahl auszumachen, sondern vor allem der immer wieder aufbrausende Beifall machte sehr deutlich, dass die Stimmen und die Texte die Zuhörer bewegten, manchmal ruhig nachdenklich, manchmal schwung- und stimmungsvoll gute Laune verbreitend. Schon das Eingangslied „Konm herein und nimm dir Zeit für dich“ machte deutlich: Dies soll ein Nachmittag der Entspannung und des innehalten werden. Es folgte „My sweet Lord“ (Halleluja), ein Popsong von George Harrison. Und schon bewegten sich bei den Zuhörern im Gotteshaus die Lippen beim beliebten Rafrain „Halleluja“ die Lippen mit. Das Genre reichte von Pop, Soul und Gospel bis hin zu tiefer christlicher Musik mit Texten, wie „Herr, öffne du mir die Augen, Herr, öffne du mir das Herz, ich will dich sehen“.

Der darauf folgende klassische Soul „Lean on me“ verdeutlichte das breite Spektrum des facettenreichen Repertoires des Chores, wozu auch der sozialkritische Text des Udo-Jürgens-Songs „Ich glaube“ beitrug: „Ich glaube, diese Welt müsste groß genug sein, weit genug, reich genug für uns alle sein. Ich glaube, dieses Leben ist schön genug, bunt genug, Grund genug, sich daran zu erfreu´n.“

Finales Gospel-Medley

Was der Chor auch anstimmte und ob mit Soli von Georg Kestel und Diana Löffler oder ohne, die Zuhörer waren vom ersten Ton an begeistert nach dem finalen Gospel-Medley als weiterer Höhepunkt unter Glanzpunkten, brauste tosender Beifall auf: Minuten lange Standing Ovations waren der Lohn für eine außergewöhnliche Chorleistung. Die Stimmen des Geistes verstanden es, die Zuhörer in ihren Bann zu ziehen und von Lied zu Lied war die Begeisterung zu spüren: Texte wie Melodien versprühten immer wieder Gänsehautgefühl im überfüllten Gotteshaus.

Als Debütant fiel der zehnjährige Lucas Heinz als jüngster Musiker an der Gitarre auf. Georg Kestel und Andrea Hart verstehen es als Chorleiter, ihren vielstimmigen Chor eine beeindruckende Harmonie einzuhauchen und die Interpreten in diesem über zweistündigen Konzert zur Höchstleistung zu motivieren.

Die Einnahmen, die sie „1000 Herzen für Kronach“ überreichten, betrugen stattliche 2147,40 Euro. Dies waren Spenden der Zuhörer. Der Betrag wurde voll und ganz der Benefizaktion zur Verfügung gestellt. Dafür sagte das Ehepaar Herta und Gerhard Burkert-Mazur dem Chor großen Dank.

Die Botschaft von „Spirit Voices“ – Liebe, Vertrauen, Freiheit, Toleranz, Glaube, Kraft und Hoffnung, die man durch die Liedauswahl mit Leidenschaft und Hingabe verkündete –, ist angekommen und wird bei manchem Zuhörer nachhaltig in Erinnerung bleiben, auch in der Hoffnung, den Chor bald wieder hören und erleben zu können.


Solisten

Diana Löffler, Georg Kestel (Gesang) Martin Förtsch, (Gesang, Moderation), Matthias Schülein (Bass), Georg Kestel, Lucas Heinz (Gitarre), Sandra Heinz, Andrea Hart (Keyboard), Lena Mahr (Querflöte), Georg Mäusbacher (Schlagzeug), Volker Löffler (Tontechnik). eh

Erschienen in FT am 04.04.2017

Verkündigung in Wort und Noten

Am Misereor-Sonntag gaben „Spirit Voices“ ein Benefizkonzert in der katholischen Kirchengemeinde Küps.

 

VON UNSERER MITARBEITERIN heike Schülein

 

Küps - „Ich glaube, diese Welt müsste groß genug, weit genug, reich genug für uns alle sein.“ So heißt es im Lied „Ich glaube“ von Udo Jürgens. Was für ein wunderbarer , zur aktuellen Weltlage passender Titel vom unvergessenen Udo Jürgens. Es gibt Lieder, die unweigerlich das Herz berühren – wenn sie mit Seele gesungen werden. „Spirit Voices“, der Chor aus der Pfarrei „Maria Geburt“ Glosberg, singt mit Seele, voller Emotionen und Tiefgang.

Alle beim Benefiz-Konzert am Sonntag vorgetragenen Stücke waren gleichsam ein musikalisches Glaubensbekenntnis. Ganz in sich ruhend, konzentrierten sich die Sänger und Sängerinnen und diejenigen, die sie instrumental begleiteten, auf das Wesentliche: die Musik.

2016 feierte der Chor nicht nur 25-jähriges Bestehen, sondern auch 15-jährige Unterstützung von Misereor-Projekten. Bereits das im vergangenen Jahr am Misereor-Sonntag in Küps gehaltene Benefizkonzert war auf riesigen Zuspruch gestoßen und es wurden mehr als 800 Euro gespendet. Auch in diesem Jahr folgte „Spirit Voices“ wieder der Einladung der katholischen Kirchengemeinde, unter dem Motto der Fastenaktion „Die Welt ist voll guter Ideen, lass sie wachsen“.

Zum Klingen kam eine bunte Mischung aus Liedern der Lebensfreude und Ausgelassenheit, aber auch des Trostes und der Geborgenheit in der Liebe Christi. Neues christliches Liedgut wechselte sich mit modernen, neuzeitlichen Stücken ab.

Vom ersten Ton an verstanden es die Mitwirkenden, die Zuhörer an ihrer Freude im Glauben an Jesus Christus teilhaben zu lassen und ihnen durch ihre Lieder und Texteinlagen Impulse zu einem Leben mit Jesus zu geben. Dabei forderten sie auch immer wieder zum Mitmachen auf. Und das ließen sich die zahlreichen Besucher nicht zweimal sagen. Überall sah man lächelnde Gesichter – auch wenn mal nicht die aktive Beteiligung des Publikums gefragt war. Andächtig lauschten die Zuhörer Liedern wie „Die Sache Jesu braucht Begeisterte“, „Die Antwort weiß ganz allein der Wind“, „Meine Zeit“, „Wo bist du, Gott“, „Wo Menschen sich vergessen“, „Schweige nicht, handle“, „Here We Are“, „Sei behütet“, „Herr der Ewigkeit“ nach der Melodie des Scorpions-Welthits „Winds of Chance“ sowie dem Gänsehaut-Lied „Fix You“ von „Coldplay“.

Es sind Stücke, die Emotionen wecken und von Kraft und Hoffnung zeugen – so auch das einzigartige „Hallelujah“ nach Leonard Cohen. Den Solisten gelang es, jedem Lied ihre individuelle Note zu geben – so beispielsweise Monika Urban „Fly With Me“, Georg Kestel „My Sweet Lord“ oder auch beide zusammen mit „Heal The World“ von Michael Jackson. Stimmungsvoll instrumental begleitet wurde die Gesangsgruppe von Matthias Schülein (Bass), Georg Kestel (Gitarre), Andrea Hart (Keyboard), Georg Mäusbacher (Percussion) sowie Lena Mahr (Querflöte).

Zwischen den Musikblöcken brachten sich Gemeindereferent Martin Förtsch und weitere Chormitglieder mit tiefgehenden Texten ein. Dabei griffen sie das Thema des Nachmittags und das Schwerpunktland der Fastenaktion, Burkina Faso, in Geschichten und Gedanken auf.

Eine Atmosphäre der Gemeinschaft machte sich breit, als Förtsch die Zuhörer bat, ihrem Gegenüber eine Minute lang tief in die Augen zu schauen.

Am Ende hinterließ „Spirit Voices“ einmal mehr ein völlig verzaubertes Publikum. Mit donnerndem Applaus bedankte sich dieses für einen wunderbaren Nachmittag.

Neue Presse Coburg-Kronach am 04.04.2017:

 

Lieder voller Kraft und Hoffnung

Die "Spirit Voices" geben ein Benefiz-Konzert in Küps. Vom mitreißenden Chorklang und den Solo-Parts lässt sich das Publikum begeistern.

 

Küps - Ihre Lieder sind mehr als Musik: Sie sind ein Lebensgefühl. Bei der Gruppe "Spirit Voices" geht es in erster Linie um christliche Verkündigung und durch den Glauben wachsende Lebensfreude. Dies gelang kürzlich beim Benefizkonzert in Küps erneut auf eine zutiefst bewegende Art und Weise.

Zum Klingen kam eine bunte Mischung aus Liedern voller Lebensfreude und Ausgelassenheit, aber auch Stücke des Trostes und der Geborgenheit in der Liebe Christi. Vom ersten Ton an verstanden es die Mitwirkenden, die Zuhörer an ihrer Freude im Glauben an Jesus Christus teilhaben zu lassen. Dabei forderten sie ihr Publikum immer wieder zum Mitmachen auf. Das ließen sich die zahlreichen, altersmäßig bunt gemischten Besucher nicht zweimal sagen. So swingten, klatschten und wippten sie beim fröhlichen "Juntos como hermanos" mit. Überall sah man lächelnde Gesichter - auch wenn mal nicht die Beteiligung des Publikums gefragt war.

Andächtig lauschten die Zuhörer Liedern wie "Die Sache Jesu braucht Begeisterte", "Die Antwort weiß ganz allein der Wind", "Meine Zeit", "Wo bist du, Gott", "Wo Menschen sich vergessen", "Schweige nicht, handle", "Here we are", "Sei behütet""Herr der Ewigkeit" nach der Melodie des Scorpions-Welthits "Winds of Chance" sowie dem Gänsehaut-Lied "Fix you" von "Coldplay". Es sind Stücke, die Emotionen wecken und von Kraft und Hoffnung zeugen - so auch "Halleluja" nach Leonhard Cohen: "Christ sein ist ein Lebensziel. In unserem Leben gibt's s viel, womit wir diese Welt gestalten können".

Den Solisten gelang es, jedem Lied eine individuelle Note zu geben. Beispielsweise Monika Urban in "Fly with me": "Flieg fort, nimm meine Hand. Breite deine Flügel aus, greife nach dem Himmel". Oder Georg Kestel in "My sweet Lord": "Mein guter Gott ich möchte dich wirklich sehen, wirklich mit dir sein, dich wirklich kennen, wirklich mit dir gehen". Oder auch beide zusammen mit "Heal the world" von Michael Jackson. Begleitet wurde die Gesangsgruppe von Matthias Schülein (Bass), Georg Kestel (Gitarre), Andrea Hart (Keyboard), Georg Mäusbacher (Percussion) sowie Lena Mahr (Querflöte).

Zwischen den Musikblöcken brachten sich Gemeindereferent Martin Förtsch und weitere Chormitglieder mit tiefgehenden Texten in das Konzert ein. Eine Atmosphäre der Gemeinschaft breitete sich aus, als Förtsch die Zuhörer bat, ihrem Gegenüber eine Minute lang tief in die Augen zu schauen. Am Ende hinterließ "Spirit Voices" ein verzaubertes Publikum, das sich mit donnerndem Applaus bedankte. Die Spenden fließen einem Projekt in Burkina Faso zu.

Die "Spirit Voices" boten ihren Zuhörern beim Benefizkonzert in der katholischen Pfarrkirche in Küps ein emotionales Musikerlebnis. Foto: Heike Schülein  

Artikel in der Neuen Presse Coburg, Ausgabe Kronach, am 04.01.2017

Wenn schöne Stimmen Gutes bewirken

 

Der Chor "Spirit Voices" unterstützt einen allein erziehenden Vater und Misereor. Tom Sauer betont, dass diese Hilfe immer öfter nötig ist.

 

Kronach/Weißenbrunn - In der Adventszeit lud der Chor "Spirit Voices" aus der Pfarrei Maria Geburt Glosberg zu zwei Benefizkonzerten ein. Sowohl die Kirche in Reitsch als auch die Kirche in Teuschnitz waren voll besetzt, als die Sänger und Sängerinnen unter der Überschrift "Wo bist du, Gott?" vorweihnachtliche Lieder und Gedanken darboten. Wie gebannt lauschten die Zuhörer den Liedern, die der Chor mit seiner Leitung Andrea Hart und Georg Kestel einstudiert hatte.

Der Eintritt zu beiden Konzerten war frei. Dafür bat der Chor um freiwillige Spenden. Zwischen den Jahren erfolgte nun die Spendenübergabe. 1000 Euro gingen an eine bedürftige Familie im Landkreis, von deren Situation Tom Sauer von der "Humanitären Hilfe für Menschen in Not" den Chormitgliedern erzählt hatte. "Es handelt sich dabei um einen allein erziehenden Vater, der in eine prekäre Situation geraten ist und dem die Spende massiv weiterhilft", erklärte Sauer, der bei der Spendenübergabe auch eine persönliche Begegnung zwischen dem sehr dankbaren Empfänger sowie den Chorleitern Hart und Kestel wie auch Gemeindereferent Martin Förtsch initiierte. In einem gemeinsamen Gespräch konnten sich diese vergewissern, was sie mit dieser Spende bewirken.

Laut Sauer hilft die "Humanitäre Hilfe" zum großen Teil hilfesuchenden Menschen im Landkreis Kronach, aber auch in der Region Kulmbach, Lichtenfels und Coburg. Die Anzahl von Menschen, die wegen verschiedener Ursachen in Notlagen gekommen sind, steige stetig an. Die Hilfe zur Selbsthilfe findet in vielfältiger Form statt. Menschen in schwierigen Lebenslagen gibt man die Möglichkeit, in Gesprächen mit Sauer und seinen Mitarbeitern ihre Lage zu schildern. Gemeinsam wird nach unkomplizierten Lösungen gesucht. Es folgt eine schnelle, zeitnahe Hilfe für die Betroffenen. Dabei arbeitet der Verein mit verschiedenen karitativen Einrichtungen zusammen, ebenso mit Ämtern, Verbänden, Ärzten und Pfarrern und auch - wie in diesem Fall - externen Beratungen mit Finanzfachleuten.

Dem Chor ist es ein Herzensanliegen, hilfsbedürftigen Menschen direkt "vor der Haustüre" zu helfen, aber auch Menschen weit weg, die unsere Unterstützung bitter notwendig haben. So unterstützt "Spirit Voices" seit 2001 das Misereor-Projekt "Liebe statt Love" - wie auch im abgelaufenen Jahr 2016, als der Chor 25-jähriges Bestehen feiern konnte, mit 2500 Euro. Die jetzige Spende über 1000 Euro geht an den Misereor-Partner PREDA.

Dieser betreibt ein Heim in Olongapo, in dem misshandelte und traumatisierte Mädchen und junge Frauen psychologisch und medizinisch betreut werden. Hier holen sie den Schulabschluss nach und werden wieder mit ihren Familien in Kontakt gebracht. Die Kinder der Ärmsten landen dort oft unschuldig oder wegen kleinster Vergehen.

Manche verbringen Monate oder Jahre ohne Rechtsbeistand in kleinen Zellen zusammengepfercht. Mit der Spende werden Kinder und Jugendliche aus Zwangsprostitution und Gefängnissen befreit, betreut und ausgebildet. Ihre Familien lernen Wege aus der Armut - die eigentliche Ursache des menschenunwürdigen Lebens - kennen, so mit dem Anbau von Obst und Gemüse oder auch Tierzucht.

"Spirit Voices" unterstützte eine von der "Humanitären Hilfe für Menschen in Not" betreute Familie mit 1000 Euro. Das Bild zeigt (von links) Chormitglied und Gemeindereferent Martin Förtsch, Chorleiterin Andrea Hart, Tom Sauer sowie Chorleiter Georg Kestel. Foto: Heike Schülein  

Artikel in Neue Presse, Coburg - Kronach am 6.12.2016

Das etwas andere Adventskonzert

 

"Spirit Voices" begeisterten in Reitsch mit alten, aber auch neuen Liedern. Dabei war der Abend überschrieben mit der provokanten Frage "Wo bist du, Gott?".

Von Heike Schülein

 

Reitsch - Es waren ungewöhnliche "Töne", die der Chor "Spirit Voices" am Sonntagabend in seinem neu einstudierten gleichnamigen Lied "Wo bist du, Gott?" anschlug. Geradezu "anklagende" Worte, die man nicht unbedingt bei einem vorweihnachtlichen Konzert erwarten würde - und die doch so "verständlich" sind, angesichts der aktuellen Weltlage: "Wo bist du an geschlossenen Grenzen, wo Menschen vor Kämpfen fliehen und in Wellen der Ablehnung ertrinken. Du sagst, du bist der gute Hirte - wo bist du in Krisenherden und Kriegsgebieten?"

Wo immer die "Spirit Voices" auftreten, berühren sie die Menschen mit ihrer Musik, die keine Showeffekte braucht. Das Konzert am Sonntag war ein musikalisches Glaubensbekenntnis in allen Facetten, auf das sich das Publikum gerne einließ. Wie gebannt hörten die rund 300 Gäste in der Pfarrkirche den bekannten Liedern zu, aber auch den neuen Stücken, die die Sänger mit der Chorleitung - Andrea Hart und Georg Kestel - einstudiert hatten. Mit wunderbaren Liedern betätigte sich der Chor - inklusive seiner großartigen Solisten Diana Löffler, Monika Urban, Andrea Hart und Georg Kestel - einmal mehr als Seelenstreichler, aber auch als Stimmungsmacher. Der musikalische Reigen reichte vom nachdenklich-melancholischen Lied bis zum flotten Mitklatsch-Song.

Es erklangen Lieder zu den großen Menschenthemen Glaube, Hoffnung und Liebe - wie "Komm herein", "Mensch - wo bist du", "Wo bist du, Gott?", "When a child is born", "Halleluja", das gälische Volkslied "Amazing grace" oder "Ein Licht in dir geborgen". Abgerundet wurde das Programm durch Gospels wie "Amen", "Go tell it to the mountain" oder "Good news". Zwischen den Stücken brachten sich die Mitglieder immer wieder mit tiefgehenden Texten ein.

Der Chor, der heuer sein 25-jähriges Jubiläum feierte, traf dabei auf offene Ohren seiner Zuhörer. Lieder, die Emotionen wecken und von Kraft und Hoffnung zeugen. Lieder, die - gerade in unserer jetzigen Zeit - auch einmal "unbequem" sein dürfen, die zweifeln, anklagen dürfen - so wie eben auch "Wo bist du, Gott?". Eine Frage, die nicht stehen bleibt, sondern die Sehnsucht im Advent aufgreift - die Hoffnung auf die Erfüllung der Sehnsüchte aller Menschen, das Kommen des Herrn in unser Leben.

Diese Hoffnung gab auch Gemeindereferent Martin Förtsch den Besuchern am Ende des Konzerts mit auf den Weg. Seinen ergreifenden Abschluss fand das Konzert in dem neu einstudierten "Fix you" von Coldplay.

Danach lud der Chor mit dem Pfarrgemeinderat alle Besucher zum gemütlichen Beisammensein bei Getränken, Weihnachtsgebäck und einem kleinen Imbiss ein.

 

Wiederholungskonzert in Teuschnitz

Aufgrund der großen Resonanz ihrer Konzerte halten die "Spirit Voices" diese oftmals auch zusätzlich im nördlichen Landkreis ab. Auch das Konzert "Wo bist du, Gott?" wird wiederholt - und zwar am Sonntag, 18. Dezember, um 16 Uhr in der Kirche "Maria Himmelfahrt" in Teuschnitz. Dabei wird bereits vor dem Konzert für Kaffee und Kuchen sowie auch im Anschluss für einen gemütlichen Ausklang bestens gesorgt sein.

Der Erlös aus freiwilligen Spenden bei beiden Konzerten kommt zur Hälfte Misereor zugute, zur anderem Hälfte einem Hilfsprojekt im Landkreis.

2017 wollen die "Spirit Voices" eine neue CD herausbringen. Von der aktuellen Scheibe sind noch wenige Exemplare erhältlich - ebenso wie die Jubiläums-Tasse zum Preis von 2,50 Euro.

Der Chor "Spirit Voices" begeisterte am Sonntag bei seinem Benefizkonzert.

Foto: Heike Schülein

„Spirit Voices“ und Misereor sagen „Danke!“

 

 Wir freuen uns sehr, dass unsere Spendenübergabe an Misereor anlässlich unseres 25-jährigen Bestehens in der Rubrik „Menschen unter uns“ in der NP eine extra Würdigung erhielt.

Zugleich möchten wir dies zum Anlass nehmen, um einmal all denen zu danken, die solche Spenden überhaupt erst möglich machen: unseren Zuhörern und den vielen Ehrenamtlichen, die unseren Konzerten einen entsprechenden Rahmen bieten.  

Danke all denen, die mit ihrer Organisation, ihrem Verein, Pfarrgemeinderat, Kirchenverwaltung, etc. auf uns zukommen und ein Konzert mit uns zusammen auf die Beine stellen. Es ist uns jedes Mal eine große Freude und Ehre, wenn Ihr und Sie alle unseren Liedern und Texten einen so schönen Rahmen bereitet!   

Danke all denen, die sich die Zeit nehmen, unsere Konzerte zu besuchen. Es macht so viel mehr Spaß und Freude, Musik zu machen, wenn die Zuschauerräume voll sind und das Publikum sich mitreißen lässt. Für uns ist es immer wieder Motivation und Energieschub, wenn wir nach einem Konzert positive Resonanz erhalten – im gesprochenen und geschriebenen Wort genauso wie im gespendeten Obolus.

Vielen Dank, dass Sie und Ihr alle es möglich gemacht haben, dass wir in den letzten 25 Jahren über 20.000 Euro an internationale und lokale Hilfsorganisationen spenden konnten!      

 

Benefizkonzert

Beeindruckende Hörerlebnisse mit den „Spirit Voices“ für den Hospizverein

 

Kronach - Beifallsstürme, Standing ovations und mehrere Zugaben: Sie haben mal wieder alle Erwartungen übertroffen – die Sänger und Sängerinnen von „Spirit Voices“ – Stimmen des Geistes – und die Musik derer, die sie begleiten. Die Fans kamen in Scharen in die Kapelle der Helios-Frankenwaldklinik. Zusätzliche Stühle wurden herbeigeschafft. Schon nach wenigen Takten ihres Eröffnungsstücks „Wo beginnt der Weg zu dir“ ließ die von Georg Kestel und Andrea Hart geleitete Gruppe Zeit und Raum vergessen. Immer wieder faszinierend ist die Leichtigkeit von „Spirit Voices“, mit der – wie selbstverständlich – die Freude und Begeisterung für die Musik auf das Publikum überspringt. Wie von selbst schlagen sich Brücken zwischen den Mitwirkenden und den Zuhörern. Es ist eine Musik, die Generationen verbindet. „Spirit Voices“ bietet Spaß, Gefühl und beste Unterhaltung. Das geht nicht nur ins Ohr, sondern auch unter die Haut.

 

Über alle musikalischen Stilrichtungen und Formen hinweg entstand eine eigene Klang- und Gefühlswelt, die mit spiritueller Kraft tief ins Innere – in die Seele – ging. Gerade die Abwechslung zwischen flotten Rhythmen und besinnlichen Liedern war es, die die Zuhörer in der Kapelle packte und ihnen das Herz aufgehen ließ. So klatschte das Publikum begeistert mit bei der Sister-Act-Filmmusik „I will follow him“, Musik aus der irischen Folklore-Tanzshow „Lord of the dance“ oder dem Dauerbrenner „Put your hand in the hand“ von Ocean, aber auch gesanglich stimmte es in die bekannten Lieder wie „Meine Zeit“ oder den „Irischen Segenwünschen“ ein.

 

Eine Atmosphäre der Gemeinschaft und der Harmonie machte sich breit, als die Besucher getrageneren Liedern andächtig lauschten – wie „Where peaceful waters flow“ oder „Love can build a bridge“, bei dem die wunderschönen Stimmen der beiden großartigen Solisten Diana Löffler und Georg Kestel in schönster Harmonie erklangen.

 

Instrumental begleitet wurde der Chor von Georg Kestel (Gitarre), Lena Mahr (Querflöte), Georg Mäusbacher (Schlagzeug) sowie Andrea Hart (Keyboard). Durch das Konzert führte Martin Förtsch, der zwischen den jeweiligen Blöcken immer wieder die Themen Sterben und Tod in sehr sensibler Art und Weise in Gedanken und Geschichten aufgriff. Am Ende des wunderschönen, rund eineinhalbstündigen Konzerts erklang das voller überschäumender Freude dargebotene „O happy Day“. Von einem „happy Day“ sprach auch der Vorsitzende des Kronacher Hospizvereins, Dr. Peter Witton. Er freute sich sehr, dass „Spirit Voices“ wieder zugunsten seines Vereins aufgetreten war.

Bild und Text aus FT v. 24.11.2015 (Heike Schülein)
FT v. 29.09.2015

Emotionen pur im Gotteshaus

Benefizkonzert  Der Chor „Spirit Voices“ brillierte in der Stadtpfarrkirche St. Johannes der Täufer. Der Erlös der Veranstaltung kommt der Aktion „1000 Herzen für Kronach“ zugute.

 

Kronach - Mit bezaubernden Stimmen begeisterte der Chor „Spirit Voices“ einmal mehr die Zuhörer in der vollbesetzten Stadtpfarrkirche St. Johannes der Täufer in Kronach. Die Zuhörer spendeten nach jedem Lied und am Schluss lang anhaltenden Beifall für die herzerfrischenden Liedbeiträge mit einzigartiger Musikbegleitung.

 

Die Besucher durften sich aber nicht nur an dem abwechslungsreichen Repertoire erfreuen, sondern auch daran, dass sie selbst etwas Gutes taten. Denn die „Stimmen des Geistes“, so die Übersetzung des Chornamens, hatten sich entschlossen, die Spenden an die Benefizaktion „1000 Herzen für Kronach“ weiterzugeben.

 

Am Ende waren es dank der Spendenfreudigkeit der Zuhörer 1210 Euro. „Das ist ein prächtiges Ergebnis“, freute sich Gerhard Burkert-Mazur, der Initiator von „1000 Herzen für Kronach“.

 

Er dankte dem Chor mit seinen beiden Leitern Georg Kestel und Andrea Hart für die Unterstützung.

Als Solisten wirkten mit: Diana Löffler, Monika Urban und Georg Kestel (alle Gesang), Georg Kestel (Gitarre), Matthias Schülein (Bass), Lena Mahr (Querflöte), Georg Mäusbacher (Schlagzeug) und Andrea Hart (Keyboard). Als Moderator fungierte Martin Förtsch.

 

Die über 30 Sängerinnen und Sänger faszinierten durch ihre abwechslungsreichen Darbietungen. Sie reichten von Balladen bis zum modernen Schlager, auch Spirituals und Gospels standen auf dem Programm.

 

Immer wieder wurden die Zuhörer zum Mitklatschen animiert, das sorgte für eine fröhliche Atmosphäre im Gotteshaus. Die Lieder handelten von Liebe, Vertrauen und Freiheit, vom Glauben und der Hoffnung, aber auch von Ängsten und Sehnsüchten.

Besonders die emotionalen Stücke und Texte waren für viele Besucher wie Balsam auf die Seele. Unterm Strich war es ein Benefizkonzert, in dem der Chor seine Klasse unter Beweis stellte und sicher wieder neue Fans gewann. Es war den Chormitgliedern anzumerken, dass sie mit Spaß, Leidenschaft und Hingabe sangen, um anderen eine Freude zu bereiten.

Gerhard Burkert-Mazur outete sich als leidenschaftlicher Fan der „Spirit Voices“ und dankte ihnen mit einem herzlichen Vergelt’s Gott. eh

Konzert von Spirit Voices

am 22. März 2015 in Glosberg

Fränkischer Tag, Kronach, 24.03.2015:

 

Balsam für die Seele

Benefizkonzert  Beim Auftritt des Chores „Spirit Voices“ kamen rund 930 Euro zusammen.

 

Glosberg - Der Chor Spirit Voices singt für die Kirchenrenovierung in Glosberg und erntet fast 1000 Euro an freiwilligen Spenden für den überzeugenden Auftritt. Die Stimmen beeindrucken und faszinieren die Zuhörer. Das Benefizkonzert von Spirit Voices am Sonntag in der Wallfahrtskirche Maria Geburt ging den Zuhörern unter die Haut. Sie spendeten von Herzen gerne für diesen Seelenbalsam, mit großer Freude und Dankbarkeit für die Kirchenrenovierung, weil das vom Chor Spirit Voices so gewollt war.

 

Und der Auftritt hat sich gelohnt, für die Zuhörer war er ein Hörgenuss. Für die katholische Kirchenstiftung konnten immerhin 930,50 Euro an freiwilligen Spenden überreicht werden. Im Vorfeld des Benefizkonzertes hatte der Pfarrgemeinderat zu Kaffee und selbst gebackenen Kuchen ins Pfarrheim eingeladen. Bei dieser Aktion war der Erlös 315 Euro, der ebenfalls der Kirchenstiftung zur Finanzierung der Kirchenrenovierung gespendet wurde.

 

Der Chor Spirit Voices begeisterte mit seinem Liedgut so sehr, dass die Zuhörer mehrere Zugaben forderten.

Auch Pater Waldemar Brysch zeigte sich fasziniert von der Musik und dem Gesang dieses mehrstimmigen Chores mit seinen Gesangssolisten, Diana Löffler, Monika Urban, Georg Kestel und Martin Förtsch. Die Musikbegleiter waren Georg Kestel (Gitarre), Matthias Schülein (Bass), Lena Mahr (Querflöte) und am Schlagzeug Georg Mäusbacher.

 

Das abwechslungsreiche Repertoire und die schönen Stimmen faszinierten die Zuhörer. Durchs Programm führte Martin Förtsch, der auch meditative Gedanken zur Fastenzeit einbrachte. Das Finale war ein glanzvoller Höhepunkt mit einer Interpretation „Frieden in der Welt“, die von Georg Kestel und Diana Löffler nach der Musik von Stefan Nilsson, getextet wurde. Dem Chor war es außerdem gelungen, das Gotteshaus bis auf den letzten Platz zu füllen. Ein Zeichen der Beliebtheit und der Wertschätzung, die der Chor im Frankenwald genießt.  eh

 

Die Mitglieder von Spirit Voices zusammen mit Pater Waldemar Brysch, Claudia Resch von der Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderatsvorsitzender Sybille Horn.

Fränkischer Tag Kronach vom 01.12.2014, S. 16 [Auszug]

Mittendrin

adventskalender von anna-lena lessmann

"Der Funke springt einfach über"

Kreis Kronach
Auf die Frage, was " Spirit Voices" so besonders macht, fällt Chorleiter Matthias Schülein sofort ein Wort ein: Unkompliziertheit. " Wir kleben nicht an Noten" , meint er. Auch ein Vorsingen gebe es nicht. Wer dreimal hintereinander zur Probe kommt, ist dabei. Viele der mittlerweile 35 Aktiven kämen, um " einfach mal abzuschalten" , wie Schülein erklärt.


Die Freude am Singen steht dabei immer im Vordergrund. " Bei uns werden nicht nur zwei Stunden geprobt, sondern auch mal 30 Minuten zusammen gelacht" , ergänzt Georg Kestel. Gerade diese Unbeschwertheit zeichnet den Chor aus. " Die ersten zehn Jahre waren wir wie eine große Familie" , meint Kestel, der selbst Gründungsmitglied ist.


Bei der Gründung des Chors 1991 waren noch viele Kinder und Jugendliche dabei. Inzwischen ist der Chor aber erwachsen geworden. Die beiden Chorleiter würden sich wünschen, mehr junge Leute für das Chorleben begeistern zu können. Doch am meisten fehlt es ihnen an Musikern, wie einem Pianisten. " Bei musikalisch anspruchsvollen Stücken müssen wir deswegen zunehmend auf Einspieler aus dem Studio zurückgreifen" , erklärt Schülein.


Im Repertoire finden sich überwiegend Lieder über die Frohe Botschaft, Liebe, Freude, Ängste und Sehnsüchte, " gefühlvolle Klassiker mit spirituellem Hintergrund" , wie sie Georg Kestel beschreibt. Gerade diese emotionalen Stücke finden beim Publikum großen Anklang. " Von Tränen bis Lachen war alles dabei" , erinnert sich Chorleiter Schülein an den Auftritt für " 1000 Herzen für Kronach" . Aber auch über die Grenzen des Landkreises hinaus " springt der Funke über" . Vor zwei Jahren wurde der Chor zum Festgottesdienst in Aachen eingeladen, um die Verabschiedung des Misereor-Geschäftsführers Prof. Josef Sayer musikalisch zu untermalen. Dies war keineswegs eine zufällige Wahl. Der Chor unterstützt seit mittlerweile zwölf Jahren das Projekt " Liebe statt Love" von Misereor, welches sich gegen Kinderprostitution einsetzt. " Wir waren damals sehr stolz, dass man auf uns zugekommen ist" , erinnert sich Kestel. Der gesamte Erlös ihrer 2011 aufgenommenen CD " Here we are" floss bereits in das Projekt.


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